Trompeten

Der Trompetensatz besteht aktuell aus 10 Trompeten.

Die sind (hintere Reihe von links nach rechts)
Frank-Jochem Ufer, Simon Hütt, Patrick Schnippering, Mario Schwamborn, Peter Hödtke
(vordere Reihe von links nach rechts)
Wolfgang Feikens, Katja Brombach, Michael Kalthoff, Edeltraud Ommer
ohne Bild Jonas Lüdtke

Wie für jedes Blasinstrument braucht man für das Erlernen der Trompeteneben der musikalischen Begabung den richtigen Ansatz, um Töne zu erzeugen. Dieser Ansatz hängt von den Lippen den Zähnen und den Wangenmuskeln ab. Ob man einen Trompetenansatz hat, kann man feststellen, wenn man unter Anleitung versucht, auf einer Trompete Töne zu erzeugen. Die Möglichkeit , dies zu erproben, besteht einmal im Jahr bei unserer Jugendwerbung. Natürlich sind wir Trompeten auch zu jeder Zeit bereit, einem Kind zu zeigen, wie man der Trompete ihre wunderschönen Töne entlockt.
Nachwuchstalente kann man nicht genug bekommen.

Was sind die Beweggründe Trompete zu erlernen?
Kinder werden von Ihren Eltern gelenkt. Eltern erfreut es, wenn ihre Kinder ein Instrument wie z.B die Trompete spielen lernen. So haben z.B. Solotrompeter wie Prof. Willi Neugebauer, sein Schüler Walter Scholz, der Jazztrompeter Louis Amstrong oder Nino Rosso mit seinem Trompetensolo „Il Silenzio“ Eltern wie Schüler inspiriert und beeinflusst die Trompete auszuwählen.
Unser Trompetensatz hat zum Glück sehr gute Solisten und Einzelkönner, und alle fügen sich in die Gemeinschaft ein. Trompeten, denen zum Spitzenkönner ein Quäntchen fehlt, beweisen ihre Qualität heute u. a. als Tubist.
Die Basis für unsere heute gut ausgebildeten Blechbläser hat unser früherer Dirigent Rudi Hommel in den 70er und 80er Jahren gelegt. Er und seine ehemaligen Schüler haben bis vor einigen Jahren alle Blechbläser ausgebildet. Heute liegt die Ausbildeung der Trompeten in den Händen von Michael Kalthoff.
Sie werden im Jugendorchester hervorragend auf das Hauptotchester vorbereitet.
Auch noch zu erwähnen ist, dass wir zwei Frauen im Trompetensatz haben. Dies war bis Ende der 60er Jahre undenkbar. Heute ist dies normal und hat für das Vereinsleben viele positive Einflüsse gebracht.
Vor allem bei den „männlichen Trompeten“, aber auch bei dem derzeitigen langjährigen Dirigenten Walter Spicher kommt die Frauen- Power gut an!